Rafael Perez Süess wechselte per Anfang August 2019 zum Schweizer Digital Signage Markt-führer und Digitalagentur JLS DIGITAL AG und übernimmt als Mitglied der Geschäftsleitung die operative Führung des Software- und Lösungsgeschäfts.

Rafael Perez Süess war zuvor in verschiedenen Führungspositionen beim renommierten Zürcher Softwareanbieter Netcetera tätig, zuletzt als Head of Business Development. Er verfügt weiter über eine langjährige und umfassende Branchenerfahrung in den Bereichen Technologie, Sales und Business, die er sich zuvor in weiten Bereichen der Technologiebranche angeeignet hat. Zudem besitzt er einen Abschluss in Mathematik von der Universität Zürich. Neben verschiedenen weiteren Engagements ist er u.a. auch Vorstandsmitglied der Swiss Mobile Association smama und Verwaltungsratspräsident der Inside IT-Herausgeberin Huron AG.

 

Verschmelzung von Marketing, Kreation und Technologie

Mit Rafael Perez Süess übernimmt ein erfahrener Digitalexperte die Leitung des Softwaregeschäfts bei JLS DIGITAL. Insbesondere mit der nachhaltigen und zukunftsorientierten Philosophie von JLS kann sich Rafael Perez Süess identifizieren: «In der Verbindung von Marketing, Kreation und Technologie verschmelzen für mich bei JLS meine stärksten Kompetenzen. Zudem ermöglicht die Zusammenarbeit mit einem so jungen und talentierten Team, sich rasch weiterzuentwickeln», sagt Rafael Perez Süess. 

Wunschbesetzung für den nächsten Wachstumsschritt

Insbesondere im Hinblick auf die Ambition von JLS sich als führender Anbieter für digitale und mobile Kundenkanäle zu positionieren und die Digital Signage-Marktführerschaft in der Schweiz weiter auszubauen, konnte mit Rafael Perez Süess eine optimale Ergänzung für das junge Führungsteam gewonnen werden. «Mit Rafael gewinnen wir eine erfahrene und inspirierende Führungspersönlichkeit für JLS. Mit seiner Erfahrung im Softwaregeschäft wird er uns helfen sowohl unsere ambitionierten Wachstumspläne im Mobile- und Webgeschäft als auch in dessen Verschmelzung mit Digital Signage zu erreichen», sagt der CEO Patrick Minder.